Unweit von Borotín steht auf einer Anhöhe über Nový Kostelec die alte Kirche Mariä Geburt. Unterhalb lag einst das Dorf Zelený Kostelec. Der volkstümlichen Überlieferung nach befanden sich hier jedoch ein Kloster und eine große Stadt. Noch heute sollen große Schätze verborgen sein. Einst gruben Häusler aus einem Nachbardorf auf dem Friedhof, bis sie auf eine eiserne Tür stießen. Darauf soll die Inschrift gestanden haben: „Verdammte Seelen! Wer nichts hierhergegeben hat, soll nichts von hier nehmen!“ Sie schütteten die Grube wieder zu, und seither versuchte niemand mehr, den Schatz zu bergen.
Lage und Karte
- Ort
- Borotín - Hrad
- Gemeinde / Ausgangspunkt
- Borotín
- Bezirk / Region
- Tábor
- Land
- Tschechien
- Entfernung und Richtung
- 12 km NW von Tábora
Unweit von Borotín steht auf einer Anhöhe über Nový Kostelec die alte Kirche Mariä Geburt. Unterhalb lag einst das Dorf Zelený Kostelec. Der volkstümlichen Überlieferung nach befanden sich hier jedoch ein Kloster und eine große Stadt. Noch heute sollen große Schätze verborgen sein. Einst gruben Häusler aus einem Nachbardorf auf dem Friedhof, bis sie auf…
Der Link sucht nach Borotín und Umgebung. Der genaue Schauplatz dieser Sage ist in den Quellen nicht belegt.
Ungefähre Lage · Suche nach Gemeinde oder Gebiet. Die Entfernung stammt aus den Quellen und ist keine aktuell berechnete Streckenlänge.
Quellen des ursprünglichen Atlas Tajemná místa · Seite 64
Diese Sage bewahrt eine volkstümliche Erzählung. Ihre Motive sind kein Beleg für übernatürliche Ereignisse.