Im großen Renaissanceschloss Kopidlno soll eine frühere Besitzerin ihre Kammerfrau einmauern lassen haben, weil sie sie des Diebstahls einer kostbaren Brosche verdächtigte. Später hörte man dort nachts seltsame Geräusche wie rollende Fässer. Man mied die Stelle. Schließlich ließ die Besitzerin zur Sühne unter dem Schloss eine Marienstatue errichten. Die Brosche fand sich später hinter einem Wandbehang, wohin die abgerichtete Elster sie getragen hatte.
Lage und Karte
- Ort
- Kopidlno
- Gemeinde / Ausgangspunkt
- Kopidlno
- Bezirk / Region
- Jičín
- Land
- Tschechien
- Entfernung und Richtung
- 13 km SW von Jičína
Der Link sucht nach Kopidlno und Umgebung. Der genaue Schauplatz dieser Sage ist in den Quellen nicht belegt.
Ungefähre Lage · Suche nach Gemeinde oder Gebiet. Die Entfernung stammt aus den Quellen und ist keine aktuell berechnete Streckenlänge.
Quellen des ursprünglichen Atlas Tajemná místa · Seite 172
Diese Sage bewahrt eine volkstümliche Erzählung. Ihre Motive sind kein Beleg für übernatürliche Ereignisse.