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Vyšší Brod- Klášter · GESCHICHTE AUS DEM ATLAS

Die letzte Ruhe der Rosenberger

Der Sage nach gründete Vok von Rosenberg 1259 die hiesige Kirche mit Zisterzienserkloster aus Dank für seine Rettung aus der Furt. Im nördlichen Seitenschiff der Kirche Mariä Himmelfahrt steht ein spätgotischer Rochusaltar von 1524. An den Innenseiten seiner Flügel ist unter anderem ein Relief des heiligen Christophorus zu sehen. Im Presbyterium liegt auch die Grabplatte Petr Voks von Rosenberg aus dem frühen 17. Jahrhundert, in der Benediktskapelle die seines Verwandten Jan Zrinský, des Initiators der hermetischen Malereien von Bechyně von 1612. Nach der Sage liegt unter dem Presbyterium eine unterirdische Gruft, die seit fast fünfhundert Jahren kein Mensch betreten hat. Laut Balbín sind die Rosenberger Herrscher nicht in Särgen begraben, sondern sitzen auf kostbaren, im Kreis aufgestellten Sesseln. Einmal im Jahr, um Mitternacht an Allerheiligen, erwachen sie und gehen in voller Rüstung zur Messe in die Kirche. Danach kehren sie zurück und beraten bis zum Morgen. Umgebung:

WO SICH DER ORT BEFINDET

Lage und Karte

Ort
Vyšší Brod- Klášter
Gemeinde / Ausgangspunkt
Vyšší Brod- Klášter
Bezirk / Region
Český Krumlov
Land
Tschechien
Entfernung und Richtung
23 km S von Českého Krumlova

Der Sage nach gründete Vok von Rosenberg 1259 die hiesige Kirche mit Zisterzienserkloster aus Dank für seine Rettung aus der Furt. Im nördlichen Seitenschiff der Kirche Mariä Himmelfahrt steht ein spätgotischer Rochusaltar von 1524. An den Innenseiten seiner Flügel ist unter anderem ein Relief des heiligen Christophorus zu sehen. Im Presbyterium liegt auch…

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QUELLEN DER ERZÄHLUNG

Quellen des ursprünglichen Atlas Tajemná místa · Seite 376

Diese Sage bewahrt eine volkstümliche Erzählung. Ihre Motive sind kein Beleg für übernatürliche Ereignisse.

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